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France

Frankreich

Frankreich, dessen Gebiet sich Größenteils im europäischen Westen befindet, ist ein demokratischer, zentralistischer Einheitsstaat. Politische Grenzen gibt es zu Belgien, Luxemburg, Deutschland, Schweiz, Monaco, Italien, Spanien und Andorra. Natürliche Grenzen sind die Nordsee, der Atlantik mit dem Ärmelkanal und das Mittelmeer. Zu dem Land gehören noch Überseegebiete in der Karibik wie Saint-Martin, französisch Guayana, dazu beansprucht Frankreich in der Antarktis das Gebiet Adélieland. Frankreich hat eine sehr bewegte Geschichte hinter sich. Glanzvolle Könige wie Ludwig XIV, den Sonnenkönig. Die Französische Revolution, Kardinäle wie Richelieu und Mazarin, Revolutionsanführer wie Danton und Robespierre, Napoleon und viele andere prägten das Land. Viele Sehenswürdigkeiten verteilen sich durch das ganze Land und sind Zeitzeugen der Geschichte. Paris, die Hauptstadt, der Anziehungspunkt für Modedesigner aus aller Welt, ist eine Reise wert. Nizza, Marseille, Toulouse, Lille und Nantes sind gleichermaßen beliebte Touristenstädte. Die beiden großen internationalen Flughäfen Charles de Gaulle und Orly liegen bei Paris. Der Frühling ist für Paris und Umgebung die richtige Reisezeit. In den Parkanlagen Bois de Boulogne, Jardin des Tuileries, und auch in den Anlagen von Schloss Versailles und in Saussey – Les Jardins d’Argences blühen die Blumen und verzaubern mit ihrem Duft und unendlicher Vielfalt. Die Seine gibt Paris einen ganz besonderen Charme und fließt wie die Rhone durch Frankreich. Die ca. 65.000.000 Franzosen brauchen sich über Freizeitgestaltung und Ausflugsziele in ihrem 674.843 km² großen Land nicht zu beklagen, es gibt sie reichlich. Es ist nicht möglich in kurzen Worten die Schönheit Frankreichs zu beschreiben, aber eines sollte man sich nicht entgehen lassen, die Camargue mit seinen weißen Pferden, rosa Flamingos und schwarzen Stieren. Schon berühmte Maler wie van Gogh, Picasso und Matisse ließen sich hier inspirieren. Neun Nationalparks sind in Frankreich zu finden, darunter auch die Biosphärenreservate der UNESCO.

Wein und andere Spezialitäten aus Frankreich

Der Export von Weinen durch die zahlreichen Weinanbaugebiete steht auf der Ausfuhrliste an fünfter Stelle. Davor stehen Autos, Flugzeuge, pharmazeutische Produkte und Elektronik. Natürlich spielt in Frankreich der Tourismus eine große Rolle. Die französische Küche ist ein Gaumenschmaus und die herrlichen französischen Weine berauschen die Sinne. Die Küche blickt auf eine lange Tradition zurück und ist sowohl für Qualität als auch Vielseitigkeit weltberühmt. Besondere Spezialitäten aus der Bretagne sind Crêpes, Belon-Austern, Hummer und das Lammfleisch mit dem typischen pré–salé bezeichnetem Salzgeschmack. Ein absoluter Genuss ist die Bouillabaisse, ein aus Marseille kommender Fischeintopf. Dann haben wir noch die bekannte Zwiebelsuppe und die Weinbergschnecken.

Leben wie Gott in Frankreich mit erneuerbaren Energien

In Frankreich stehen zurzeit 58 Atommeiler, davon sollen bis zum Jahre 2025 24 vom Netz gehen. Noch spielen in Frankreich erneuerbare Energieträger anscheinend eine untergeordnete Rolle. Der Anteil an Wasserkraftenergien beträgt gerade einmal 5,5 % und nur 0,49 % wird aus der Kraft des Windes gewonnen. Das Institut für nukleare Sicherheit machte Ende 2011 auf die Notwendigkeit einer Sanierung aller Atomkraftwerke aufmerksam, um Naturkatastrophen verhindern zu können. Von grüner und sozialistischer Seite aus wurden Forderungen nach dem kompletten Atomausstieg laut. Eine große Mehrheit der Franzosen spricht sich für den Ausbau der erneuerbaren Energien aus. In Frankreich laufen die Subventionen für erneuerbare Energien nicht auf nationaler Ebene, sind aber auf regionaler Ebene weit verbreitet. Auch steuerliche Vorteile können sich anhand persönlicher Einkommenssteuer bei der Investition in stromerzeugende Anlagen ergeben. Ansonsten besteht in Frankreich eine Preisregelung in Form einer Einspeisevergütung. Bis jetzt drehen sich nur ganz wenige Windkrafträder in Frankreich und auch bei der Wasserkraft hinkt das Land hinterher. Jetzt soll in Frankreich einiges anders werden. Frankreich - vernarrt in seine Atomenergie - will an die europäische Spitze mit Offshore Windenergie. 600 Turbinen sollen alleine bis 2015 im Meer stehen, nochmals 600 Windräder in den folgenden fünf Jahren. Die 3 500 km lange Küste Frankreichs bietet sich geradezu an, um auf Windenergie im Ärmelkanal oder Atlantik zu investieren. Dort weht immer eine steife Brise, zur Winterzeit um einiges mehr. Nachdem eine Zeit lang Photovoltaikanlagen in Frankreich hoch subventioniert wurden, schossen sie wie die Pilze aus der Erde, aber es sollen zurzeit keine Anlagen mehr genehmigt werden die größer als drei Kilowatt sind. Auch nach den zweimaligen Kürzungen ist Photovoltaik trotzdem noch attraktiv in Frankreich. Es ist abzuwarten, ob Frankreich wirklich seine Vorhaben bis ins Jahr 2025 verwirklichen kann, vor allen seine 600 Turbinen bis 2015 in die Tat umsetzen kann.

Statistique pour 2017

Toutes les installations photovoltaïques 2017 45
Anzahl Bundeslaender: 19
Anlagen mit Ertragsdaten: 21
Ertrag in kWh: 473.482,52
Gesamtleistung in kWp: 453,77
∅-kWh/kWp je Anlage/jew. Jahr alle Daten: 1.023,23
Anlagen bereinigt: 15
∅-kWh/kWp je Anlage/jew. Jahr bereinigte Daten: 1.125,19

En France 14 installateurs sont enregistrés. anzeigen
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